Terrakotta-Regenschutzfassade · Sand-Serie
Terrakotta mit Sandstruktur für weiche, mineralische Fassaden
Eine sandstrukturierte Oberfläche reduziert den optischen Glanz und verleiht Terrakotta-Paneelen eine feinere Körnung. Das Ergebnis wirkt aus der Ferne ruhig, während es an Eingängen, auf Podien und in anderen Bereichen aus der Nähe eine haptische Tiefe offenbart.

Oberflächensprache
Eine Textur, die die Farbe unterstützt, anstatt mit ihr zu konkurrieren.
Die Sandserie eignet sich für Projekte, bei denen eine vollkommen glatte Oberfläche zu einheitlich wirken würde, ein starkes Reliefmuster jedoch übertrieben wäre. Maserung, Farbe und Plattenmodul sollten gemeinsam beurteilt werden, da dieselbe Textur auf hellem, rotem, braunem oder dunkel gebranntem Ton unterschiedlich wirken kann.
Unaufdringliche visuelle Tiefe
Eine körnige Oberfläche fängt das Licht sanft ein und kann breiten Erhebungen eine greifbarere Präsenz verleihen, ohne auf tiefe Rippen oder große skulpturale Profile zurückgreifen zu müssen.
Nahaufnahme
Sandstrukturen eignen sich besonders für Bereiche, in denen sich Personen der Fassade nähern. Anhand eines Projektmusters sollten Körnung, Haptik, Kantenbearbeitung und Reinigungsanforderungen überprüft werden.
Abgestimmte Farbpalette
Die Oberfläche kann anhand der gewählten Tonmasse und Farbrichtung geprüft werden. Digitale Farbmuster ersetzen kein freigegebenes, gebranntes Muster.

Spezifikationsansatz
Erscheinungsbild unter realistischen Bedingungen genehmigen
Die Textur beeinflusst Glanzlichter, Schatten und die Farbwahrnehmung. Muster sollten daher vertikal und, wenn möglich, bei Tageslicht betrachtet werden. Bei großen oder visuell sensiblen Projekten hilft ein Modell dem Team, die Fugenausrichtung, den Betrachtungsabstand und die Vermischung benachbarter Chargen zu beurteilen.
Die sandgestrahlte Oberfläche bildet die sichtbare Fläche eines nichttragenden Fassadenpaneels. Windlastberechnung, Schienen, Verankerungen, Hohlraum, Dämmung, Membranen, Entwässerung und alle Randbedingungen gehören zum kompletten Fassadensystem und erfordern eine Projektplanung.
Informationen zur Bestätigung
Input für eine sinnvolle Machbarkeitsstudie
- Gewünschte Maserungsrichtung und visuelle Texturreferenz
- Farbfamilie und akzeptable natürliche Abweichung
- Paneelmodul, Ausrichtung und Verbindungsanordnung
- Nahansichtsbereiche, Ecken und freiliegende Kanten
- Subframe-Konzept und Projektauslegungsbedingungen
- Mengen, Phasen, Muster- und Modellanforderungen
Fertigung und kundenspezifische Machbarkeit
LOPO koordiniert die Terrakotta-Produktion in drei Werken und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Fertigung. Sandstruktur, Brennfarbe, Plattengeometrie und Verarbeitung müssen optimal aufeinander abgestimmt sein. Individuelle Größen, Farbrichtungen und Oberflächenanforderungen werden projektbezogen geprüft, die Produktionsmachbarkeit wird erst nach technischer Bewertung und Musterfreigabe bestätigt.
Prüfen Sie die Sandtexturrichtung für Ihre Fassade
Teilen Sie dem LOPO-Team Ansichten, Farbreferenzen, bevorzugtes Modul und Betrachtungsbedingungen mit.
